Bücher · Challenge

[Rezension: Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River #2]

Zum Inhalt:

Paige kennt nur einen Weg. FLUCHT. Sie schnappt sich ihren 3jährigen Sohn Chris und verlässt Los Angeles und dazu ihren gewalttätigen Ehemann. So landet sie in Virgin River und macht kurzerhand die Bekanntschaft mit John „Preacher“ Middleton. Sie beschließt dort zu bleiben, und dank Preacher, den Paige allerdings lieber John nennt reicht sie die Scheidung ein und die beiden kommen sich näher. Doch für den Ex-Marine ist es etwas vollkommen neues. Er konnte sich nie vorstellen, das eine Frau wie Paige, etwas für ihn, den großen glatzköpfigen Muskelbepackten Mann übrig haben könnte. Doch nicht nur Paige wächst ihm ans Herz, auch der kleine Chris hat es ihm schwer angetan. Preacher ist klar: Er will die beiden beschützen, auch wenn er dafür sein Leben lässt. Und als Paiges Ex-Mann nach Virgin River kommt und sie entführt – als Lockvogel, kennt Preacher kein Halten mehr.

Welcome back in Virgin River

Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen habe, wundert es sicher nicht das es auch bei diesem nicht anders war.
Wir treffen alte Bekannte wieder.Wir erfahren wie es mit Rick und Liz weitergeht und auch Mel und Jack sind wieder mit dabei. Den Hauptpart nehmen natürlich die Geschehnisse um Preacher und Paige ein aber es ist auch schön mit zu erleben wie es Mel und Jack, nun verheiratet, ergeht. Mel ist schwanger, ein Junge wie sich herausstellt und Jack ist da so was von stolz. Wenn man bedenkt das seine Schwäger nur Mädchen bewerkstelligt haben, sicher kein Wunder.

Aber um so mehr freue ich mich jetzt Preacher etwas näher kennenzulernen. Dieses schweigsame Exemplar eines richtigen Mannes. Er ist in sich gekehrt, kann aber auch anders wie wir erfahren. Paige bringt eine Seite in ihm zum Vorschein die selbst Jack, seinem besten Freund völlig neu ist. Er erzählt von seiner Familie, von seinen Ängsten, das niemand ihn lieben kann weil er so furchterregend aussieht. Und dann die erste gemeinsame Nacht, herrlich.

So muss ein gutes Buch sein. Charaktere die mich völlig überzeugen können. Eine Story, die einen nicht loslässt. Und wenn dann natürlich noch Tränen fließen. Allein die letzte Szene mit Jack und Rick.
Wie ja alle wissen haben sich Jack und Preacher um Rick gekümmert, da er außer seiner Großmutter niemanden mehr hat. Aber besonders Jack fühlt sich da als Vaterersatz. Wenn ihm die Brust vor Stolz anschwellt und wie oft er doch sagt „Mein Sohn“. Herr Gott nochmal Jack, wieso adoptierst du ihn nicht einfach. Rick hat sich jetzt für 4 Jahre verpflichtet und wer weiß ob er das überlebt.

Ja, jeder der die Reihe kennt weiß das er zurückkommt, aber so als kleines Beiwerk 😉

Dann lernen wir auch noch Mike etwas besser kennen. Im ersten Teil hatte er nen kurzen Auftritt, nun wird er angeschossen und zur Rehabilitation kommt er nach Virgin River.

Während ihr das hier lest, sitze ich schon am dritten Band, freu – Thema – Mike und Brie ( Jacks kleine Schwester )

Eine kleine Übersicht der gesamten Virgin River Reihe findet ihr hier

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